Das Kreuz mit den Karten: Der BVB und der Schwarzmarkt

Montagmorgen, zu einer recht unchristlichen Zeit, nimmt man hoffnungsvoll das Telefon zur Hand, wählt bangen Herzens die altbekannte Nummer und hört wenige Sekunden später den altbekannten Satz: „Leider kann die Verbindung zur Zeit nicht hergestellt werden. Bitte legen Sie auf und versuchen Sie es später noch einmal.“ Je nach Netz hört man vielleicht einen anderen Satz, der sinngemäß aber dem gerade Genannten entspricht. Oder man hört vielleicht auch nur ein „döt“ und dann legt sich das Gespräch von selbst auf.

Wie tief kann man fallen, wenn man sich sogar schon über ein Besetztzeichen freut, weil man das Gefühl hat, irgendwie ist man der Sache gerade schon mal einen Schritt näher gekommen?

Viele BVB-Fans werden sich in den ersten Zeilen wieder gefunden haben. Am Montag und Dienstag wurden die Karten für das Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid verkauft und die ohnehin seit Jahren bekannte Kartenproblematik verschärfte sich in diesen Tagen noch einmal um ein Vielfaches. Einige Fans versuchten gar nicht erst, sich mit der ständig überlasteten Hotline oder dem notorisch zusammenbrechenden Onlineshop herumzuschlagen, sondern kampierten lieber ab Sonntagnachmittag vor der BVB-Geschäftsstelle, um ganz sicher zu gehen, an eines der begehrten Tickets zu kommen.

Camping vor den VVK-Stellen

Auch vor den übrigen Vorverkaufsstellen in Dortmund, aber auch in Essen oder Hamm, sammelten sich ab Montagabend Fans mit Campingstühlen, Einweggrills und warmen Decken. Die Verfasserin hielt sich am Montagabend im Gebäude des Medienhaus Lensing gegenüber der Thier-Galerie auf und konnte von dort beobachten, wie die Menge vor dem Einkaufszentrum minütlich anzuwachsen schien und alsbald ein Geruch von Bratwurst und Holzkohle in Richtung Westenhellweg zog.

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BVB-Fans kampieren vor der Thier-Galerie, 15. April 2013, ca. 21 Uhr.

Natürlich ist das absolut irre und das gibt es in dieser Form wahrscheinlich auch nur in Dortmund. Es zeigt natürlich die Leidenschaft, der BVB-Fans, die so viel bereit sind, zu ertragen, nur um dabei zu sein, wenn ihr Herzensclub die Chance hat, ins Finale der Champions League einzuziehen.

Allerdings haben diese Möglichkeit nun mal die meisten Fans aus beruflichen oder auch familiären (oder schlicht geografischen) Gründen nicht. Und diese Fans sollten dann doch die realistische Chance haben, auf anderen Wegen an Karten zu kommen.

Viele mit Anrecht auf Privileg

Ein wirklich faires Verteilungssystem, das auch wirklich allen Fans gerecht wird, wird es bei der Masse an Kartenwünschen natürlich nicht geben, das ist utopisch. Denn das Grundproblem ist eben, dass zu viele Anfragen auf zu wenig verfügbarer Karten kommen. Dennoch ist es fraglich, ob das bestehende System wirklich das Fairst-Mögliche ist. Natürlich, es gibt eine ganze Reihe von Leuten, die der Meinung sind, dass sie privilegiert sein sollten, um Karten zu bekommen: Vereinsmitglieder, Fanclubmitglieder, Dauerkarteninhaber ohne Option, Allesfahrer oder auch Leute, die ja schon damals mit dem BVB in Genua waren oder beim Relegationsspiel ’86 gegen Fortuna Köln vor Ort im Stadion waren.

Irgendwie haben sie ja auch alle die Berechtigung, sich privilegiert zu fühlen. Fakt ist aber, dass selbst, wenn man nur diese Faktoren berücksichtigen würde, das Westfalenstadion immer noch mindestens 50.000 Plätze zu wenig hätte.

Mitglieder haben keine Vorteile mehr

Das Vorkaufsrecht für Mitglieder war sicherlich irgendwann mal ein echter Vorteil der Vereinsmitgliedschaft. In Zeiten, in denen der BVB sich anschickt, die Marke von 80.000 Mitgliedern zu knacken, ist es aber einfach keiner mehr. Grundsätzlich ist das ja nur logisch und Leute, die sich nun beschweren und fragen „Wofür bin ich eigentlich Mitglied geworden?“ stellen sich diese Frage zu Recht. Wenn sie wirklich nur deshalb Vereinsmitglied geworden sind, dann können sie sich die 62 Euro im Jahr sparen. Sie sollten sich aber vielleicht auch fragen, ob bei einer Mitgliedschaft neben den materiellen nicht vielleicht auch ideelle Gründe eine Rolle spielen sollten. Aber das ist ein anderes Fass, das hier nicht aufgemacht werden soll.

ebay schürt Wut

Berechtigt ist dagegen die Wut vieler Fans, wenn sie aufgrund der zu knappen Kartenkontingente leer ausgehen und dann sehen müssen, dass diverse Händler teilweise bis zu 100 Karten zum Stückpreis von 400 Euro bei ebay verticken. Und an dieser Stelle klingen die Einwände des BVB, dass man da irgendwie ja nicht viel machen könne, irgendwie scheinheilig. Wenn man wirklich wollte, könnte man sicher etwas machen. Man könnte sich z.B. als Käufer getarnt an den Händler wenden, um herauszufinden, wer er ist und wie er an so große Kontingente herankommt. Da der Schwarzmarkt illegal ist, sollte der Verein doch da irgendeine Handhabe besitzen, um die Leute auch zur Rechenschaft zu ziehen.

Man könnte auch überlegen, ob man zumindest bei solchen Knallerspielen einfach keinen freien Verkauf mehr durchführt, sondern die Karten – ähnlich wie beim Pokalfinale oder das Saisonfinale der letzten beiden Saisons – einfach verlost.

Professionelle Schwarzhändler sind das Problem!

Sicher werden da jetzt auch wieder einige Fans sagen, das sei auch nicht gerecht und so sei man ausschließlich auf Losglück angewiesen, ohne selbst in irgendeiner Form aktiv werden zu können. Ist natürlich richtig und sicher auch keine absolut ideale Lösung. Aber zumindest würden man sich damit Szenen ersparen, wie sie sich auf dem Alten Markt oder vor der Thier-Galerie abgespielt haben: Szenen, in denen Schwarzmarkthändler für ein paar Euro Schüler oder Studenten anheuern, damit sie sich anstellen und diesen dann Druck machen, sich nach vorne zu drängeln und Fans von dort zu vertreiben, die schon viel länger dort stehen.

BVB-Fans kampieren vor der Thier-Galerie.

BVB-Fans kampieren vor der Thier-Galerie.

Auffällig ist, dass bei Spielen, bei denen die Karten verlost wurden, immer deutlich weniger Karten auf dem Schwarzmarkt auftauchten. Ein Geschäft, das ausschließlich auf Losglück basiert, ist für professionelle Schwarzhändler nämlich kein gutes Geschäft. Und die professionellen Schwarzhändler sind ja das Hauptproblem, nicht die Fans, die sich vielleicht ihre Dauerkarte finanzieren, indem sie ihre Derby-Karte für 500 Euro bei ebay verkloppen. Auch in diesen Fällen kann man sicher über Anstand und Moral streiten, aber diese Fälle hat es immer schon gegeben und sie sind es nicht, die das Karten-Problem beim BVB derart verschärfen und die Fans so in Rage versetzen. Allerdings kriegen die Leute, die leer ausgegangen sind, auch berechtigterweise die kalte Wut, wenn am Tag des Mitgliederverkaufs Karten bei ebay auftauchen. Da hilft nur eins: der Verein muss die Leute ausfindig machen und ihnen das Vorkaufsprivileg wegnehmen. Das sollte technisch heutzutage doch möglich sein, dass bestimmte Mitgliedsnummern im Hotline-System einfach gesperrt werden.

Das Gefühl der Rarität

Wenn der BVB nicht wenigstens mal versucht, ernsthaft gegen die professionellen Schwarzhändler vorzugehen, muss man fast unterstellen, dass dies gewollt ist. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sagte ja einmal sinngemäß als Begründung, warum ein weiterer Ausbau des Stadions nicht in Frage käme: „Ein Gut ist immer umso wertvoller je rarer es ist.“ Nun verstärken die hohen Preise auf dem Schwarzmarkt bei den Fans natürlich das Gefühl der Rarität.

Um das an dieser Stelle klarzustellen: ich unterstelle ausdrücklich nicht dem BVB, bewusst den Schwarzmarkt zu decken. Aber es nicht zu leugnen, dass der Verein marketingtechnisch durchaus auch Vorteile davon hat. Letztendlich ist es auch so, dass der Verein wirtschaftlich keinen Schaden durch den Schwarzmarkt hat – das Geld für die Karten hat er ja erhalten. Und ob das Geld nun von einem richtigen Fan stammt oder von einem Schwarzhändler ist für die Geschäftsbilanz erst mal nicht relevant.

Verein sollte Fans nicht verärgern

So ist es natürlich auch zu erklären, dass manchen Bundesligisten mit ViaGogo zusammen arbeiten, das ja nichts anderes als eine legale Schwarzmarkt-Plattform ist. So kassieren sie nicht nur das Geld für die Karten, sondern bekommen durch die Partnerschaft mit der Plattform auch noch ihr Stück vom Schwarzmarkt-Kuchen ab. Denn für Noppes überlassen sie ViaGogo die Kontingente sicher nicht.

Grundsätzlich sollte ein Verein, der so stark von seinen Fans getragen wird wie der BVB aber nicht daran interessiert sein, diese zu verärgern. Doch genau das passiert, wenn viele echte Fans leer ausgehen, aber gleichzeitig tausende Karten an irgendwelche Sponsoren gehen und so große Kartenkontingente bei ebay auftauchen. Während Ersteres im modernen Fußball ein nicht zu vermeidendes Übel ist (Sponsorengelder sind eben sehr wichtig für das wirtschaftliche Überleben der Vereine), ist Zweiteres ein Ärgernis, das der BVB mit ein bisschen mehr gutem Willen vielleicht auch bekämpfen oder zumindest eindämmen könnte.

Möglichkeiten

Die Verlosungen sind dabei nur eine Möglichkeit. Auch könnte man sich ein wenig an englischen Vereinen orientieren, die z.B. oft „loyality points“ vergeben für Leute, die viele Spiele besuchen. Je mehr Spiele besucht, desto größer die Chance an Karten zu bekommen. Natürlich, da werden sich jetzt die Leute beschweren, die vielleicht nicht so oft die Gelegenheit haben, Spiele zu besuchen. Vielleicht könnte man es ja auch stückeln: ein Kontingent für regelmäßige Spielbesucher, ein Kontingent geht in den freien Verkauf oder wird unter den übrigen verlost.

Was die Auswärtsspiele angeht, für die es ja seit Jahren auch immer schwieriger wird, Karten zu bekommen, könnte man es doch vielleicht so regeln, dass jeder vor der Saison die Möglichkeit hat, sich für eine festgelegte Anzahl von Spielen zu bewerben. Die Blauen praktizieren ein ähnliches System und regeln das gar nicht so schlecht, dort bekommt man über dieses Verfahren z.B. keine Karte für Bayern, wenn man schon eine fürs Derby bekommen hat.

Grundsätzlich sollten vielleicht auch Leute, die sich Hoffenheim oder Leverkusen antun, auch bessere Chancen auf z.B. Derby-Karten haben, als Leute, die sich mit München, dem Derby und vielleicht noch Gladbach jede Saison nur die Rosinen herauspicken wollen, es wäre einfach nur gerecht. Denn schließlich fährt ja keiner nach Wolfsburg, weil die Stadt so wunderschön ist.

Komplizierte Aufgabe, dennoch anpacken!

Bei all diesen Überlegungen wird klar: das Ticketsystem zu reformieren, ist eine langwierige und komplizierte Aufgabe, denn eigentlich gibt es bei jeder hier angeführten Variante, die alle nur Vorschläge oder Denkanstöße sein sollen, auch berechtigte Einwände. All die vorgeschlagenen Systeme sind natürlich auch komplexer und erfordern einen größeren Bearbeitungs – und Verwaltungsaufwand als das bestehende System.

Genau diesen Aufwand scheint man beim BVB auch zu scheuen, denn auch nach der letzten Saison wurde ja groß angekündigt, dass man das System überarbeiten wolle, ohne dass irgendwas passiert ist. Die Tatsache, dass es die Ideallösung augenscheinlich nicht gibt, ist aber noch lange kein Grund, ein System beizubehalten, das dem professionellen Schwarzmarkt ganz offensichtlich Tür und Tor öffnet.

Die Sommerpause ist lang genug, lieber BVB, also nutzt sie doch mal sinnvoll, um dieses unsägliche System endlich zu reformieren!

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9 Gedanken zu „Das Kreuz mit den Karten: Der BVB und der Schwarzmarkt

  1. Super Artikel.
    So lange nicht jedes Vereinsmitglied versorgt ist, ist es jedenfalls ein NoGo das Karten in den freien Verkauf gehen.
    Wenn die Karten nach dem Mitgliedervorverkauf weg sind ist das eben so. Dann hat auch niemand „freies“ eine Karte verdient.

  2. Und was ist wenn der schwarzmarkthändler die Tickets garnicht selber bei ebay einstellt sondern über zweit oder dritt Personen?
    Dann wird es schon wieder schwieriger ….

    • Stimmt, dann wird es schwieriger. Aber ich denke, wenn der Verein sich wirklich mal intensiv kümmern würde, dann wäre da schon mehr möglich. Oder eben, wie auch im Artikel angemerkt: ein System entwickeln, in dem professionelle Schwarzmarkthändler gar nicht erst die Möglichkeit haben an so große Kartenkontingente zu kommen, z.B. eine Verlosung zumindest bei solchen Knallerspielen wie Real.

      Ein paralleles Problem, das ich im Artikel nicht erwähnt habe, sind aber natürlich auch die Fans, die bereit sind, 400 Euro für eine Karte auszugeben. Da wird es wenig helfen, nur an deren Anstand zu appellieren. Aber das ist natürlich ein Knackpunkt. So lange der Markt für sowas da ist, lohnt es sich eben, Karten bei ebay zu verticken.

      Aber irgendetwas muss da schon passieren. Dass es nicht einfach ist, ist völlig logisch. Aber deswegen kann der Verein nicht einfach resignieren und sagen: da kann man halt nichts machen.

  3. Erstmal: Der Schwarzmarkt ist nicht illegal, das wurde vor einiger Zeit noch gerichtlich festgestellt. Er verstößt gegen die AGB von Dortmund, die aber nicht über dem Gesetz stehen, das mir erlaubt, mein Privateigentum zu verkaufen. Der BVB darf aber diese Leute vom weiteren Verkauf ausschließen. Das macht natürlich besonders den privaten Verkäufern Angst, die zwar BVB-Fans sind, aber denen ein paar Hundert Euro lieber sind, als der Derbybesuch. Der professionelle Schwarzmarkthändler findet sicherlich immer Wege, über Drittpersonen (was vermutlich eh schon der Fall ist) an Karten zu kommen. Wenn aber jemand wirklich eine zwei- oder gar dreistellige Anzahl an Karten verkauft, teilweise schon vor dem Start des VVK, dann hat er irgendwelche Quellen, die der BVB garantiert eindämmen könnte, wenn er wirklich wollte. Vielleicht nicht für die Spiele gegen Madrid, aber mit etwas Vorlaufzeit ist so etwas technisch sicherlich machbar. Ich bin zwar strikt gegen eine Personalisierung der Karten, aber man sollte doch z.B. im Barcode eine zusätzliche Information einbauen können, aus welcher Quelle die Karte stammt (Freier VVK, Mitglieder-VVK, Fanclub XY, Sponsor YZ etc.). Problematisch wirds dann nur, wenn die Leute, die an erster Stelle die Karten in der Hand halten, sprich die Mitarbeiter im VVK, diese bei eBay oder sonst wo reinstellen würden (was ich hier aber absolut niemandem unterstellen möchte).
    Wie auch immer: Es muss endlich strikt dagegen vorgegangen werden und Worten müssen nun Taten folgen. Die Karten vom Schwarzmarkt machen bei manchen Spielen mitterweile sicherlich einen zweistelligen Prozentanteil der insgesamt verkauften (freier oder Mitglieder-VVK) Karten aus.

    Dann darf gerne das komplette System überarbeitet werde, denn besonders die Hotline ist für diesen Ansturm nicht mehr praktikabel.

    • Ok, das mit dem Schwarzmarkt wusste ich nicht, dachte der sei illegal. Aber wie du schon schriebst: diese riesigen Kartenmengen stammen mit Sicherheit aus Quellen, die der BVB zum versiegen bringen könnte. Die Idee mit der zusätzlichen Info im Barcode find ich deshalb ganz gut! Obwohl eines muss man ja auch mal klar sagen: der BVB weiß doch genau, welche Karten in welchen Blöcken er an welche Sponsoren ausgegeben hat. Es dürfte also eigentlich, zumindest wenn die Karten aus dieser Quelle stammen, nicht allzu kompliziert sein, herauszufinden, wer die Karten verkauft hat.

      Fakt ist auf jeden Fall, dass das ganze System so wie es ist, nicht bleiben kann und dringend reformiert werden muss. Gerade weil es nicht nur eine Baustelle ist, der der Verein in dieser Hinsicht angehen muss.

      • Ist auch gut, daß du das nicht wußtest.
        ich würde zumindest gern das Urteil dazu sehen.
        Gegenüber des BVB liegt kein illegales Handeln vor, das mag stimmen, aber es handelt sich zumindest um ne Ordnungswidrigkeit, solange ein Schwarzmarkthändler Karten verkauft, ohne ein Gewerbe angemeldet zu haben.
        Das hat in dem Fall auch garnichts mit Verkauf von Privateigentum zu tun, sondern ist schlichtweg ein Handel, der Kauf, um etwas weiterzuverkaufen…
        Sonst könnte ja jeder Mensch zu argumentieren, ja ich hab gerade 15 Autos gekauft, die sind nun mein Privatbesitz, also kann ich sie egal wie weiterverticken, sobald eine Gewinnabsicht dahinter steht, muss man Steuern zahlen.

        Ich habe mich im Rahmen eines Vortrages, bei dem ich für die Fanabteilung fotografiert habe, dahingehend mal mit dem Thomas Treß unterhalten.
        Es ist ja nichtmal so, daß der BVB das Weiterverkaufen verbietet, es darf halt nur maximal 10% des Originalpreise aufgeschlagen werden.
        Ebenso, wie der BVB sehr wohl bei E-Bay-Händlern versucht denen ans Bein zu pinkeln, konkret wurde zum Beispiel ein Fall geschildert, wo jemand über seine Firma VIP-Tickets bekommen hatte, diese für sehr viel geld aber verkaufte.
        Der würde ausfindig gemacht und sein Verhalten seiner Firma mitgeteilt, Folge war, daß er seinen Job los ist und ne Anzeige vom BVB bekommen hat…

        man muss bei der Problematik sicher auch zwischen dem Kampf gegen Schwarzmarkthändler und der großen Kartennachfrage von Fans, die das Spiel sehen wollen unterscheiden.
        Gerade gegen den Schwarzmarkt sind personalisierte Tickets ein gutes Mittel denke ich.
        Am besten würde man der Sache wohl Herr, tatsächlich nur personalisierte Tickets an Mitglieder auszugeben, aber der „normale“ Fan würde dabei in die Röhre gucken, daher auch nicht das Optimum…

  4. Pingback: Schmadtke schweigt, der BVB ist verwirrt | Fokus Fussball

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