Roooobert! Du nervst. Und das tumble weed auch.

Es gibt viele Arten, wie ein Vereinswechsel im Profifußball ablaufen kann. Robert Lewandowski und seine Heuschrecken-Berater haben nun den mit Abstand unappetitlichsten gewählt. Auch nachdem der BVB einen Wechsel zum FC Bayern vor ein paar Tagen kategorisch untersagt hat, gibt der Stürmer keine Ruhe. Im Gegenteil: mittlerweile stellt sich heraus, dass das schier unendliche Theater der letzten Monate wohl nur das Warmlaufen für das große Finale war.

Die Worte von BVB-Sportdirektor Michael Zorc ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Wir haben dem Spieler und seinem Berater mitgeteilt, dass wir einem Wechsel zum FC Bayern München in diesem Sommer nicht zustimmen werden.“ Dieses Statement unterbrach am Sonntag die momentane Ruhe im Verein.

Ein angebliches Versprechen

Ganz schnell zeigte sich, dass Lewandowski nicht gewillt ist, die Entscheidung des Vereins zu akzeptieren. In Polen äußerte er sich zu der Entscheidung. Er glaube nicht, dass das eine endgültige Entscheidung sei. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke habe ihm etwas anderes zugesichert und er gehe davon aus, das er diese Zusage auch einhalten werde. „Er gab mir sein Wort,“ wird der Stürmer im Kicker (Donnerstagsausgabe) zitiert. Nur komisch, dass beim BVB von einem solchen Versprechen niemand etwas wissen will. Zorc bestritt, dass es irgendeine Zusage an den Spieler gegeben hat, dass dieser in diesem Sommer zum FC Bayern wechseln will. Und auch Watzke blieb bei der Absage.

Doch statt einfach die Klappe zu halten, Leistung zu bringen und dann eben im nächsten Jahr mit einem deutlich größeren Handgeld an die Säbener Straße zu gehen, schaltet Lewandowski auf stur. Seine Berater kündigten an, Beweise für diese angebliche Zusage des BVB vorlegen zu wollen. Selbst wenn sie diese Beweise haben: was sollte ihnen das bringen? Im Vertrag des Spielers gibt es offensichtlich keine wie auch immer geartete Ausstiegsklausel – und das alleine ist entscheidend.

Strafe BVB?

Auch Robert Lewandowski ist an seinen Vertrag gebunden, ob ihm das gefällt oder nicht. Doch in den letzten Tagen ließ er seine vornehme Zurückhaltung und die sphinx-artige Maske, die er in dieser Frage die ganze Saison über aufgesetzt hatte, endgültig fallen. Nachdem bisher hauptsächlich seine Berater unangenehm aufgefallen waren, fordert auch er nun lautstark, dass der Verein ihn zum FC Bayern lassen soll. Wenn man da zuhört, muss man den Eindruck gewinnen, dass es eine fürchterliche Strafe ist, beim BVB zu spielen. Es muss ja auch wirklich abartig sein, jede Woche vor 80.000 begeisterten Fans zu spielen, unter einem der besten Trainer Europas zu trainieren, in der Bundesliga um den Titel mitzuspielen, Titel zu gewinnen und dabei auch noch immerhin so viel zu verdienen, dass man ganz gut leben kann. Dass er noch nicht längst das Dreifache verdient, ist Lewandowski ja selbst in Schuld. Eine Gehaltserhöhung gibt es eben nur bei einer Vertragsverlängerung. So ist das Business.

Und auch eine zweite Sache ist eine Selbstverständlichkeit: damit Spieler und Verein über einen Wechsel verhandeln können, muss ein Angebot eines zweiten Vereins vorliegen. Was Lewandowski in dieser unleidigen Angelegenheit aber entweder gekonnt ignoriert oder schlicht nicht zu begreifen scheint: es liegt beim BVB überhaupt kein Angebot seines „Wunschvereins“ FC Bayern vor!

Keine Therapie mehr möglich

Wie bitteschön stellt sich Robert denn das folgende Vorgehen vor? Stellt er sich vor, dass Watzke ihn bei der Hand nimmt, ihn nach München fährt und dort zu den Bayern sagt: „So, da habt ihr ihn. Was würdet ihr uns denn für ihn geben?“ Das kann doch wirklich nicht Lewandowskis Ernst sein! Aber offenbar ist es das, denn nun ließ die „Lewandowski“-Seite tatsächlich verlauten, man wolle nur noch über die Anwälte mit dem BVB kommunizieren und der Spieler werde auf keinen Fall mehr nach Dortmund zurückkehren. Wenn es in einer Ehe erst mal so weit gekommen ist, nützt die beste Paartherapie nichts mehr.

Die Hoffnung des BVB, dass der Pole die Entscheidung professionell aufnehmen werde und „nach einer kleinen Phase der Enttäuschung seine übliche Leistung abliefern“ wird, hat sich nicht erfüllt. Stattdessen reagieren Spieler und Berater mit unglaublicher Respektlosigkeit vor dem Verein.

Warum unbedingt Bayern?

Unklar ist auch, weshalb Lewandowski so vehement und ausschließlich zu den Bayern will. Natürlich gehören die Bayern wirtschaftlich und sportlich zu den stärksten Klubs und bieten gute Bedingungen und – wie man sie kennt – vermutlich auch ein unanständig hohes Gehalt, subventioniert von Adidas, Telekom und Konsortien. Doch all das können andere Klubs in Europa auch bieten. In Madrid, Barcelona, Manchester oder London müsste Lewandowski in dieser Hinsicht wohl auch keine Abstriche machen. Dass der kleine Robert als Kind in Bayern-Bettwäsche geschlafen hat und nun endlich zum Klub seines Herzens wechseln möchte, ist, sagen wir mal, auch irgendwie nur so mittel wahrscheinlich.

Irgendetwas anderes muss hinter dieser Vehemenz stecken. Denn bei aller Attraktivität geriet dieser Klub in letzter Zeit auch durch die Straftaten und kriminellen Machenschaften sowohl einzelner Spieler als auch Teilen der allerhöchsten Führungsetage in die Schlagzeilen. Wir reden hier also beileibe nicht von einem „perfekten Klub“. Und ob das Experiment mit Pep Guardiola wirklich funktioniert, wird man auch erst noch sehen müssen. Ohne irgendetwas zu wissen, habe ich doch das Gefühl, dass es irgendetwas mit seinen Beratern zu tun hat. Es wäre mal interessant zu wissen, wie stark der Einfluss von Cezary Kucharski auf seinen Schützling tatsächlich ist. (Auch ein Marcio Amoroso stand ja einst unter dem Einfluss eines zwielichtigen Beraters.)

Taktik der Bayern?

Tatsache ist, dass der FC Bayern noch kein Angebot für Lewandowski abgegeben hat und scheinbar gar nicht mehr so interessiert an ihm ist, wie es die Aussagen des ehemaligen Trainers Jupp Henckes nach dem Champions-League-Finale nahelegten, wo er sinngemäß sagte, der Transfer werde nicht mehr lange auf sich warten lassen. (Überaus gelungener Zeitpunkt übrigens, um so was rauszuhauen. Bravo, Jupp. So ist es richtig: auf den geschlagenen Gegner noch mal drauf treten. So macht das ein echter Bajuware. Ganz großes Kino.) Hat Lewandowski vielleicht aufs falsche Pferd gesetzt? War das Theater vielleicht auch nur eine Taktik der Bayern, um beim schärfsten Konkurrenten mächtig Unruhe rein zu bringen?

Seien wir mal ehrlich: zuzutrauen wäre es den Münchnern auf jeden Fall. Sie haben immer schon auch mit unfairen Mitteln und psychologischer Kriegsführung gearbeitet, um Konkurrenten zu schwächen. Und egal, ob der Spieler am Ende wirklich in der Allianz-Arena landet, oder im Bernabeu, im Camp Nou, in Old Trafford oder an der Stamford Bridge: für die Bayern wird der Spieler nicht mehr gefährlich sein, denn zum BVB kann er nach dieser ganzen Geschichte eigentlich nicht zurück.

In Dortmund verbrannt

Sein Kredit bei den Fans ist restlos aufgebraucht, dem Verein hat er nun offen gedroht. Das kann sich der BVB unmöglich bieten lassen. Nach den letzten paar Tagen ist Lewandowski in Dortmund eigentlich verbrannt. Man wird sehen, ob Bayern sich vielleicht in den nächsten Tagen doch noch zu einem Angebot durchringt, ob der BVB es doch annimmt (und sich damit unglaubwürdig macht) oder ob Lewandowski am Ende entgegen seiner ursprünglichen Planung vielleicht doch in Spanien oder England landet. Und am Ende gewinnen auf jeden Fall die Bayern, wenn der stärkste Konkurrent nach seinem Mittelfeldjuwel auch noch seinen Topstürmer verliert und dadurch an Durchschlagskraft verliert.

Ein Nachfolger für Lewandowski oder auch Götze ist indes noch nicht in Sicht. Der BVB sitzt auf einem Haufen Geld, doch durch die Sportradaktionen in Dortmund rollen einsam ein paar Ballen tumble weed. Außer Sokratis steht noch kein Neuzugang fest und die schwarzgelben Internetforen glühen mittlerweile. Viele Fans sehen bereits den Untergang des Abendlandes, weil außer Sokratis immer noch niemand verpflichtet wurde. So langsam wird man ungeduldig. Auch wenn es keinen Grund zur Panik gibt, aber diese völlige Stille auf dem Transfermarkt nervt jetzt langsam doch. Statt der unendlichen Lewandowski-Geschichte möchte man jetzt lieber mal ein paar Namen hören. Namen von Spielern, die gerne ZUM BVB möchte und nicht Namen von Spielern, die ihn unbedingt verlassen wollen.

Schade, Robert

Zu Robert Lewandowski gibt es am Ende nur eins zu sagen: es ist sehr schade und enttäuschend, dass er den Verein, bei dem er groß wurde und für dessen Farben er so viel geleistet hat und bei dem er eine so große Wertschätzung erfuhr, am Ende offenbar wirklich auf eine so schmutzige Art und Weise verlassen will. Mal ehrlich, Robert: war diese Schlammschlacht wirklich notwendig? Hättest du nicht anständig gehen können? Falls es dein Ziel war, dass keiner dich mehr beim BVB sehen will und mittlerweile selbst ein Wechsel zu den Bayern eher gleichgültig aufgenommen würde, dann hast du es nun erreicht. Du nervst. Und zwar tierisch.

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8 Gedanken zu „Roooobert! Du nervst. Und das tumble weed auch.

  1. Muss zu meiner Schande gestehen, dass ich hier heute das erste Mal gelandet bin. Klasse Blog!
    Ich kann zwar als „Quelle“ bisher nur Twitter bieten, las aber heute Morgen bereits mehrfach, dass die Aussage „planen nur noch über Anwalt zu kommunuzieren“ von Lewas Seite dementiert wurde.

    • Hi, erst mal danke für die Blumen 🙂 Kann natürlich gut sein, dass das mit den Anwälten etwas voreilig berichtet wurde. Ich habe es von westline, aber ursprünglich kommt das, glaube ich, von der Bild-Zeitung – Grund genug, um es anzuzweifeln 😉 Von daher kann ich mir das mit dem Dementi gut vorstellen.
      Aber selbst, wenn das nicht stimmt: wenn Lewy und seine Berater jetzt wirklich in den Bockig-Modus schalten, um einen Wechsel zum FCB zu forcieren (was völlig blödsinnig wäre, da der ja gar kein Angebot abgegeben hat), dann wird es meiner Meinung nach für den BVB schwierig, ihn zu behalten. Einen, der schlechte Stimmung verbreitet, kann man bei der Dreifachbelastung auch nicht so gut gebrauchen.

      • Lieblingsvariante. BvB bleibt hart und setzt ihn beim ersten mucken auf die Tribüne. Wenn der Vorvertrag beim FCB für 2014 existiert kann er ja nirgendwo anders hinwechseln, weil niemand 30 Mio Ablöse plus Gehalt für ein Vertragsjahr ausgibt. Das würde auch die Absage an Real erklären, sofern sie stimmt. Abgeben würde ich ihn an wenn auch immer nicht unter 20 Mio.

      • Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, unter 30 Mio würd ich ihn nicht abgeben. Ihn auf die Tribüne zu setzen kann man sich allerdings nur leisten, wenn man alsbald mal einen guten Nachfolger verpflichtet. Alles in allem hat das schon einen sehr schalen Beigeschmack. Die letzten Jahre waren die Abgänge beim BVB immer korrekt und mit Stil. Aber in diesem Jahr sind die scheinbar alle ein bisschen mit Geschmäckle.

  2. Ich finde es schade, dass sich gerade alle so von der maßgeblich von „Bild“ gesteuerten Berichterstattung aufhetzen lassen. Weder für die Geschichte „Lewa kommuniziert nur noch über Anwälte mit dem BVB“ noch für die angeblich bald kommenden Beweise für ein BVB-Versprechen gibt es irgendetwas Belastbares. Für die „Bild“ ist das ein geradezu ideales Sommerloch-Thema: Sehr emotional und man kann sich auch noch moralisch entrüsten. Deshalb machen sie jetzt auch noch Nebenschauplätze wie Lewandowskis Facebook-Follower-Zahl auf und schreiben Kommentare auf polnisch, damit Robert sie auch versteht. Widerlich. Macht euch doch nicht verrückt! Es ist immer noch gut vorstellbar, dass sich die entscheidenden Leute zusammensetzen und Robert ein würdiges letztes Jahr beim BVB spielt.

    Und auch die Situation auf dem Transfermarkt kann man gelassen sehen. Namen kursieren doch zu Genüge. Und als CL-Finalist mit deutlich größerer Liquidität als zuletzt muss man es vielleicht anders machen als in den Jahren zuvor. In diesem Jahr könnte es sich auszahlen, zu warten, bis der Markt in Bewegung geraten ist und Vereine, Spieler und Berater nervös werden. Ich bin sicher, dass Zorc und Watzke fleißig arbeiten.

    • Also zunächst mal: ich lese aus Prinzip niemals Bild-zeitung (und auch nicht Bild online oder so), deshalb kann ich mich von denen auch nicht aufhetzen lassen 😉

      Wie dieses Blatt mit dem Thema umgeht, finde ich auch fürchterlich, aber wie du auch schon schriebst: das ist ein gefundenes Fressen für die.

      Aber Tatsache ist einfach, dass diese ganze Lewandowski-Geschichte unendlich nervt und ich den Namen wirklich langsam nicht mehr hören kann. Da ich in der Medienbranche arbeite, kann ich mir selbst leider auch keinen Medienboykott verordnen, sondern bekomme den ganzen Kram ungefiltert mit. Ich mache mich auch nicht verrückt, ich finde es schlicht eine Sauerei wie sich Lewandowski und seine Berater benehmen. Seine Berater sind einfach nur ekelhaft und die Aussagen, die der Spieler in dieser Woche getätigt hat, stammen ja nicht aus der Bild, sondern waren auch in allen seriösen Medien zu lesen. Er soll einfach die Klappe halten und Leistung bringen und nicht so tun, als wenn das so eine unglaubliche Strafe wäre, noch ein Jahr zum BVB spielen zu müssen. Und wenn es das doch ist, dann soll er doch in Gottes Namen nach Madrid oder so gehen – die im Gegensatz zu seinem „Wunschverein“ ja sogar ein Angebot für ihn abgegeben haben.

      Wenn er sich jetzt wieder einkriegt und sich professionell verhält, dann ist es gut, ihn noch ein Jahr zu behalten, denn aktuell gibt es kaum einen besseren Stürmer in Europa. Und er kostet den Verein dank seiner Weigerung, den Vertrag zu verlängern ja auch nicht viel. Aber wenn er jetzt das ganze Jahr nur mault, dann wäre es mir im Sinne der Ruhe im Verein wirklich lieber, er ginge.

      Deine Einschätzung zum Transfermarkt teile ich absolut. Ich wollte auch mit meinem Text nicht zum Ausdruck bringen, dass ich den Verantwortlichen nicht traue. Im Gegenteil, ich bin mir sicher, dass wir nächste Saison eine starke Mannschaft haben werden. Aber auf Dauer frustriert es einen als Fan dann halt doch manchmal, wenn man immer nur liest, dass einer unbedingt weg will und man gar keine Namen hört von Leuten, die hier hin wollen. Aber ich denke auch, so lange das „Triumvirat“ den Verein führt, braucht man sich keine ernsthaften Sorgen zu machen. Da wird sicher in den nächsten Wochen was passieren.

      • Mir geht das ja ähnlich: Ich bin auch im Medienbereich und wir kriegen so gar jeden Tag „Bild“ – auch wenn ich sie zum Glück nicht immer selbst lesen muss. 😉 Bei Meedia.de gab es jedenfalls diese Woche einen lesenswerten Artikel, wie die „Bild“ aus der ganzen unerfreulichen Geschichte auch noch eine Kampagne macht.

        Ich stimme dir natürlich zu, was die Berater angeht. Für die tut es mir sicher nicht leid. Was Lewandowski angeht: Bestätigt ist eigentlich nur, dass er angedeutet hat, Watzke habe ihm versprochen, zu Bayern wechseln zu dürfen. Es ist sicher unschön, dass er das behauptet, ohne die mit Sicherheit von Watzke formulierten Bedingungen zu erwähnen. Aber für mich ist das zwischen Robert und dem BVB kein Zwist, der sich nicht kitten lassen würde.

        Und beide Seiten werden letztendlich wieder zusammen finden müssen. Robert kann es sich nicht erlauben, ein Jahr zu schmollen und schlecht zu spielen oder gar auf der Tribüne zu sitzen. Ein Guardiola oder Sammer würden das niemals gutheißen. Die BVB-Verantwortlichen wiederum haben sich nun – mMn zu Recht – entschieden, dem Wechsel in diesem Sommer nicht zuzustimmen. Da können sie jetzt nicht mehr zurück – auch wenn es ’nur‘ ums Prinzip geht.

        Wegen dieser Interessenlage bin ich zuversichtlich, dass es gut ausgehen wird – wenn die, auf die es ankommt – in erster Linie Lewandowski, Klopp, Zorc, Watzke und die Mannschaft, aber auch wir Fans – sich nicht auf das von der „Bild“ vorgegebene Niveau begeben.

      • Ich hab diesen Artikel bei Meedia auch gelesen, der hat das wirklich schön auf den Punkt gebracht.

        Nun hat sich die Sitution ja geändert, jetzt haben sie Lewandowski ja ein generelles Wechselverbot erteilt. Dann wird er wohl 2014 zu den Bayern gehen. Ich hoffe einfach, dass seine Berater jetzt endlich die Füße still halten (allein fehlt mir der Glaube…) und das der Spieler selbst jetzt professionell damit umgeht und seine gewohnte Leistung bringt. Eigentlich hast du Recht, eigentlich kann er es sich nicht leisten, zu schmollen, damit würde er sich nur ins eigene Fleisch schneiden. Dennoch hat man schon genügend solcher Beispiele im Fußball erlebt, deshalb würde ich trotzdem nicht meine Hand dafür ins Feuer legen.

        So oder so finde ich aber, dass der BVB auf jeden Fall schon in diesem Sommer einen Nachfolger für ihn verpflichten sollte, um den dann in der kommenden Saison langsam hinter Lewandowski aufzubauen. Sicher ist sicher und spätestens 2014 braucht man dann ja Ersatz für ihn.

        Mal schauen, wie die Saison läuft, ich bin sehr gespannt!

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