Lesefutter

Fußball ist längst ein gesellschaftliches Kulturgut und so gibt es mittlerweile auch hierzulande eine längst unüberschaubare Flut an Büchern und sonstigen Publikationen verschiedenster Couleur. Manches ist sehr lesenswert, anderes weniger.

An dieser Stelle möchte ich ein paar Leseempfehlungen zum Thema Fußball geben, bzw. einige Bücher einfach mal vorstellen. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird weiter ergänzt werden. Öfter reinschauen lohnt sich also. Die Empfehlungen an dieser Stelle sind eher kurz und knapp gehalten. Ausführliche Rezensionen gibt es hier.

Wer nicht so viel scrollen möchte, kann auch direkt zur Kategorie springen:

BVB

Fußball allgemein

Fußball und Wirtschaft

Fußball-Biografien

Witziges und Unterhaltsames

Romane

BVB

Der Ruhm, der Traum und die Leidenschaft: Das Standardwerk zur Geschichte von Borussia Dortmund, ursprünglich erschienen unter dem Titel „Der Ruhm, der Traum und das Geld“, wurde nach der Meisterschaft 2011 unter dem geänderten Titel neu aufgelegt und um die jüngere Geschichte des Vereins bis zur Rückkehr in die Champions League erweitert. Wer eine ausführlichen, aber dennoch gut lesbaren Überblick über die komplette Vereinsgeschichte bis 2011 bekommen möchte, ist mit diesem Wälzer gut bedient. Die Bebilderung ist allerdings sehr spärlich und die Bilder sind auch ausschließlich schwarz-weiß.

Dietrich Schulze-Marmeling, Der Ruhm, der Traum und das Geld. Die Geschichte von Borussia Dortmund, Verlag Die Werkstatt, 2011, 540 S. 29,90 €

Ein Jahrhundert Borussia Dortmund: Die offizielle Vereinschronik kam zum 100. Geburtstag des BVB 2009 heraus und macht sich gut in jedem schwarzgelben Bücherschrank. Rein geschichtlich erfährt man nicht sehr viel Neues, wenn man zuvor schon „Der Ruhm, der Traum und die Leidenschaft“ gelesen hat, allerdings ist die Chronik optisch deutlich hochwertiger, die Bebilderung viel reichhaltiger und schöner, da in Farbe und es gibt einige Exkurse zur Geschichte des BVB. Zudem gibt es am Schluss einen ausführlichen Statistik-Teil und einen Überblick über die alle Trainer, Präsidenten und die wichtigsten Spieler bis zum Sommer 2009.

Dietrich Schulze-Marmeling und Gerd Kolbe, Ein Jahrhundert Borussia Dortmund. 1909 bis 2009, Verlag Die Werkstatt, 456 S. 44,90 €

Gelbfieber. Wie Dortmund zur Fußballhauptstadt wurde: Dieses Buch, herausgegeben vom WR-Redakteur Nils Hotze, erzählt zwar nichts Brandneues, beleuchtet aber die Geschichte des BVB einmal aus einem anderen Blickwinkel. Im Fokus steht das Verhältnis zwischen dem Verein und der Stadt Dortmund. Zu Wort kommen Journalisten, Lokalprominenz, Funktionäre und Fans. Ein buntes Potpourri aus Erlebnisberichten, Essays und Interviews, das sehr nett zu lesen ist. Zur ausführlichen Rezension…

Nils Hotze (Hg.), Gelbfieber. Wie Dortmund zur Fußballhauptstadt wurde, Klartext-Verlag, Essen 2012, 160 Seiten, 19,95 €

„Unser ganzes Leben“ – Die Fans des BVB: In diesem Buch sind die Menschen die Protagonisten, die sonst oft nur unter der Kategorie „schmückendes Beiwerk“ abgehandelt werden. Neben den zahlreichen Geschichten von Fans gibt das Buch auch einen Abriss über die Entwicklung der Fankultur in Dortmund – von der Anfangszeit, wo die Herren (und auch fast ausschließlich die Herren) noch mit Hut und Krawatte zum Spiel gingen bis zu den Ultras von heute. Das Buch erzählt aber auch von den traurigen Entwicklungen in den 80er als Hooligans und Rechtsradikale das Westfalenstadion im Würgegriff hatten – und von den Bemühungen, das zu ändern. Eine liebevoll zusammengestellte und reich bebilderte Sammlung für Fans über Fans. Zur ausführlichen Rezension.

Ulrich Hesse, Gregor Schnittker: „Unser ganzes Leben“ – Die Fans des BVB, Verlag Die Werkstatt, 336 S., 29,90 €

111 Gründe, Borussia Dortmund zu lieben: Dieses Buch erzählt die Geschichte des BVB einmal anhand witziger Anekdoten und Begebenheiten. „Eine Liebeserklärung an den großartigsten Verein der Welt“ wollte Daniel C. Schmidt verfassen und das ist ihm in weiten Teilen gelungen – auch wenn mancher Grund dann doch eher einfach nur eine Geschichte und kein wirklicher Grund ist. Locker und witzig geschrieben, liest sich schnell, perfekt für die Bahn oder den Urlaub. Vollständig kann es nicht sein. Denn natürlich gibt es viel mehr als 111 Gründe, den BVB zu lieben. Da das Buch aber in einer Reihe „111 Gründe“ erschienen ist, musste der Autor sich auf 111 beschränken. Zur ausführlichen Rezension.

Daniel C. Schmidt, 111 Gründe, Borussia Dortmund zu lieben, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2013, 239 S. 9,95 €

Jetzt muss ein Wunder her: Pünktlich zum 40. Geburtstag des Westfalenstadions hat Frank Fligge sein Buch heraus gebracht. Der Mythos eines Stadions entsteht nicht nur durch sein bloßes Dasein, sondern vor allem durch die legendären Fußballspiele, die in ihm stattfanden und die ins kollektive Gedächtnis übergehen. Fligge beschreibt die „25 größten Spiele im Fußball-Tempel des BVB“, natürlich eine subjektive Liste, die aber bei Licht betrachtet ziemlich vollständig wird. Gastbeiträge von Lars Ricken, Michael Zorc, Jürgen Klopp, Sebastian Kehl und Kevin Großkreutz runden das Werk ab. Zur ausführlichen Rezension.

Frank Fligge, Jetzt muss ein Wunder her! Die 25 größten Spiele im Fußball-Tempel des BVB, Klartext Verlag, Essen 2013, 176 S. 19,95 €

Fußball allgemein

The people’s Game?: Matthew Bazell unterzieht den englischen Fußball einer schonungslosen Analyse und schreibt sich alles von der Seele, was ihn als Fan am „modernen“ Fußball nervt. Dennoch ist es kein publizistisches Rumgenöle, er unterbreitet viele konstruktive Vorschläge und seine lockere und humorvolle Schreibe machen das Buch sehr unterhaltsam. Gleichzeitig mahnt es den deutschen Fan, wachsam zu bleiben, denn bei der Lektüre zeigt sich, dass viele der Auswüchse im englischen Fußball auch in Deutschland in Ansätzen schon zu erkennen sind.

Matthew Bazell, The People’s Game? Ein Buch gegen den modernen Fußball, Trolsen, 238 S. 12,90 €

Wenn Spieltag ist: Hardy Grüne hat ein schönes Porträt von 50 Jahren deutscher Fankultur zusammen gestellt. Knappe Texte bringen praktisch alle Themen, die dazu gehören auf den Punkt: Fans, Kurve, Farbe, Auswärts, Gewalt, Frauen, Kommerz und Ultras. Rund 400 tolle Fotos, darunter richtige Schätzchen, machen dieses Buch zu einem Must-have in der Fußball-Bibliothek. Zur ausführlichen Rezension.

Hardy Grüne (Hrsg.): Wenn Spieltag ist. Fußballfans in der Bundesliga, Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2013, 256 S., 29,90 Euro (gebundene Ausgabe)

Rettet den Fußball: Dirk Rasch war 15 Jahre lang Präsident des VfL Osnabrück. Nun schreibt er vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrung über seine Sorgen um den deutschen Fußball, überbordende Kommerzialisierung, aber auch den Wettskandal von 2005 aus der Sicht eines betroffenen Vereins. Interessantes Buch mit scharfer Kritik und vielen guten, wenn auch nicht immer realistischen Ideen. Zur ausführlichen Rezension.

Dirk Rasch, Rettet den Fußball! Zwischen Tradition, Kommerz und Randale, Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2014, 254 S., 16,90 € (Taschenbuch)

The Secret Footballer: Wie läuft eigentlich das Leben eines Fußball-Profis wirklich ab? Was macht es mit einem, wenn man in jungen Jahren schon so viel Geld und Ruhm bekommt? Und wie sind die Mechanismen hinter dem Millionengeschäft Profi-Fußball wirklich? Diejenigen, die es wissen, unterliegen normalerweise einem strengen Schweigekodex. Die Öffentlichkeit soll das Bild glauben, das über die Medien transportiert wird. Der „Secret Footballer“, ein Premier-League-Profi, dessen Identität nicht bekannt ist, aber viel diskutiert wird, macht die Tür ganz weit auf und spricht offen über das Business, Trainer, Mannschaften, Fans, Spielerberater und das Leben eines Fußball-Profis in der Premier League. In England hat das Buch für Furore gesorgt, denn es bietet interessante und tiefe Einblicke, ohne jedoch Voyeurismus zu bedienen oder Akteure in die Pfanne zu hauen. Zur ausführlichen Rezension.

The Secret Footballer. Ein Premier-League-Profi packt aus, Verlag Die  Werkstatt, Göttingen 2013, 205 S. 12,90 €

Fußball und Wirtschaft

Die Vermarktung der Fußball-Bundesliga: Fußball ist schon lange nicht mehr „nur ein Spiel“, Fußball ist mittlerweile ein gut gehendes Geschäft. Ob es einem gefällt oder nicht, doch es kann als Fußballfan nicht schaden, über die ökonomischen Hintergründe der Bundesliga Bescheid zu wissen. Sascha Empachers Buch bietet eine fundierte und übersichtliche Darstellung über die Geschichte der Vermarktung der Bundesliga und der Rolle der Medien – von der umkämpften Gründung der Bundesliga, über Gehaltsbeschränkungen für Profis, die erste Trikotwerbung bishin zur heutigen Zeit, in der sich Vereine nicht mehr in erster Linie über Zuschauereinnahmen finanzieren, sondern viel mehr über TV-Einnahmen, Sponsoring und Merchandising. Die Quellen werden sorgfältig und wissenschaftlich belegt und im Anhang gibt es zudem einige interessante Interviews z.B. mit Karl-Heinz Rummenigge, Dieter Hoeneß und Reinhold Beckmann. Ein Manko: Das Buch ist bereits im Jahr 2000 erschienen, so dass die neueren Entwicklungen nicht mehr berücksichtigt sind. So muten dann auch manche Pläne, die in dem Buch für die „nahe Zukunft“ prognostiziert werden, wie aus dem Museum an. Dennoch empfehlenswert für Fans, die sich einmal aus ökonomischer und medienhistorischer Perspektive mit dem Fußball befassen wollen.

Sascha Empacher, Die Vermarktung der Fußball-Bundesliga, Wieland-Verlag, Pforzheim 2000, 239 S. 19,89 €

Titel, Tore, Transaktionen: Auch das Buch von Klaus Schmeh widmet sich den wirtschaftlichen Aspekten des Profifußballs, allerdings ist seine Themenpalette breit gefächert. Geschichte des Profitum, Vermarktung der Vereine, Werbevermarktung der Spieler, Spielergehälter, der Bundesliga-Skandal, Fußballwetten, die wirtschaftliche Bedeutung von Fußballweltmeisterschaften – eigentliche alle Aspekte des Profifußballs, die irgendwie mit Geld zu tun haben, werden in teils kürzeren, teils längeren Kapiteln abgehandelt. Im Schlussteil porträtiert der Autor noch verschiedene Bundesliga-Vereine jeweils mit dem Schwerpunkt eines wirtschaftlichen Themas. Dieses Buch hat einen rein populärwissenschaftlichen Charakter und somit sind die Quellenbelege auch sehr spärlich. Für Leute, die wenig fundiertes Vorwissen zu dem Thema haben und sich einfach mal einen Überblick über die Hintergründe des Milliardengeschäfts Profifußball machen wollen, kann es aber durchaus eine hilfreiche und interessante Lektüre sein.

Klaus Schmeh, Titel, Tore, Transaktionen. Ein Blick hinter die Kulissen des Fußball-Business. Redline Wirtschaft, Heidelberg 2005, 264 S.

Fußball-Biografien

Alex Frei – König des Strafraums: Fußballer-Biografien gibt es wie Sand am Meer. Manche Spieler fühlen sich sogar während ihrer Karriere schon befleißigt, ihre Memoiren zu veröffentlichen. Viele dieser Biografien sind eher langweilig, weil diese Männer im Grunde nicht viel zu erzählen haben. In diese Kategorie gehört die Biografie über den ehemaligen BVB-Stürmer Alex Frei aber nicht. Der Schweizer ist eine Persönlichkeit, einer dieser „Typen“, der sein Leben lang polarisiert hat. Das Buch gibt interessante Einblicke in seinen sportlichen Werdegang, aber vor allem in den Menschen Alex Frei, seinen widersprüchlichen Charakter, seine bittersten Momente, aber auch seine größten Triumphe. Ein interessantes Porträt über einen Vollblutfußballer und eine große Karriere, die im April 2013 zu Ende ging, als er seine Fußballschuhe mit Anzug und Krawatte tauschte, um Sportdirektor beim FC Luzern zu werden. Zur ausführlichen Rezension.

Marcel Rohr: Alex Frei – König des Strafraums, Stämpfli-Verlag, Bern 2013, 191 S.

Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben: Der Selbstmord von Nationaltorhüter Robert Enke im November 2009 ließ Fußballdeutschland in Entsetzen und Unverständnis zurück: warum begeht ein Mann, der doch scheinbar alles hat, Selbstmord? Was kann ihn so unglücklich gemacht haben, dass er keinen anderen Ausweg mehr sah, obwohl er eine Familie hatte, die ihn liebte und einen Beruf, der Prestige, Geld und viel Ansehen mit sich bringt? Nach seinem Tod wurde schnell bekannt, dass der Torwart, der zuletzt für Hannover 96 spielte, unter schweren Depressionen litt. Zum ersten Mal war diese Krankheit, an der Millionen Menschen weltweit leiden, ein Thema im knallharten Business Profifußball. Enke wollte irgendwann, nach seiner Karriere, wenn der Druck weg ist, ein Buch über sein Leben mit der Krankheit schreiben. Dazu ist es nicht mehr gekommen, dieses Buch hat nun Ronald Reng für ihn geschrieben. Er hat mit Enkes Witwe, mit seinen Eltern, mit engen Freunden, ehemaligen Mitspielern und Trainern und alten Weggefährten gesprochen. Entstanden ist ein sensibles Porträt von Robert Enkes Leben, das sehr in die Tiefe geht, jedoch ohne dabei voyeuristisch zu wirken. Es beschreibt seinen Werdegang, seine privaten Höhen und Tiefen und seinen Charakter – und lässt den Leser allmählich ahnen, welche Düsternis sich in seinem Kopf immer wieder abspielte. Es ist nicht durchweg ein trauriges Buch – auch wenn dem Leser natürlich bekannt ist, wie Enkes Geschichte ausgegangen ist – sondern beschreibt auch die schönen Dinge, die er und seine Frau Teresa erlebt haben und die den Leser auch immer mal wieder zum Lächeln bringen. Und damit räumt das Buch auch mit dem Bild auf, das nach Robert Enkes Tod von ihm entstanden ist: er war eben nicht nur der Mann, der sich wegen Depressionen umgebracht hat, der ein furchtbares Leben hinter sich hat. Sondern er war ein Mann, der auch viel Glück in seinem Leben hatte, letztlich aber von seiner Krankheit besiegt wurde. Ein wichtiges und berührendes Buch!

Ronald Reng: Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben, Piper, München 2011,427 S., 9,99 €,

Trautmanns Weg: Bert Trautmann lebte ein wirklich ungewöhnliches Leben: vom Hitlerjungen, Kriegsfreiwilligen und schließlich Kriegsgefangenen wurde der gebürtige Bremer im Tor von Manchester City schließlich zu einer englischen Fußballlegende. Die BBC-Reporterin Catrine Clay beschreibt eindrücklich seinen charakterlichen und ideologischen Wandel und Trautmann selbst trug mit seiner Offenheit in den Interviews dazu bei. Ein spannendes Buch über eine interessante Persönlichkeit. Zur ausführlichen Rezension.

Catrine Clay: Trautmanns Weg. Vom Hitlerjungen zur englischen Fußball-Legende, Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2013, 303 S. geb. 24,90 €

Witziges und Unterhaltsames

Weil Samstag ist: Bücher von Frank Goosen sind immer auch Bücher über das Ruhrgebiet. Dieses Buch schildert in gewohnt witziger Goosenscher Manier das innige Verhältnis des gemeinen Ruhris zu seinem Verein, über den er zwar pausenlos meckert, von dem er aber dennoch nie freiwillig ein Spiel verpassen würde. Immer mittendrin: Seine persönlichen, oft leidgeprüften Erfahrungen als Fan des VfL Bochum, zwischen UEFA-Cup und Abstiegskampf.

Frank Goosen, Weil Samstag ist. Fußballgeschichten, Eichborn, 160 S. 7,95 €

Freunde der Südsee: Ben Redelings, Deutschlands einziger „Fußballkulturschaffender“ schreibt über seine Saison 2010/11. Immer unterwegs, auf Tour mit seinem Bestseller „Halbzeitpause“ hält er Lesungen in ganz Deutschland und verliert natürlich nie den Blick für das aktuelle Fußballgeschehen – und für all die kuriosen Dinge, die dieser Sport so hervor bringt.

Ben Redelings, Freunde der Südsee. Meine Spielzeit, Verlag Die Werkstatt, 188 S. 9,90 €

Romane

The Football Factory: In Zeiten wie diesen hat das Thema „Hooligans“ eine neue Aktualität bekommen, auch wenn viele, die als solche bezeichnet werden, gar keine Hooligans sind. Dieser Roman beschreibt die Hooligan-Szene am Beispiel einer Chelsea-Clique, ihr Selbstverständnis, ihren Überdruss über die Gesellschaft und ihre enge Verzahnung mit der englischen Arbeiterschicht. Der Erzählstil ist manchmal etwas konfus, aber ungeschminkt und ehrlich.

John King, The Football Factory, Heyne, 446 S. 8,95 €

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